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Schrödingers Katzen Gin mit 0,5 Liter und 44 % Vol.

Das Mysterium um Schrödingers Katzen Gin nimmt seinen Anfang in Mecklenburg-Vorpommern und endet mit 44 % Vol. in einer 500 ml Flasche. In der Schwechower Brennerei wird der London Dry Gin von Hand hergestellt. Das Label "Handcrafted in Germany" ist der Destillerie besonders wichtig. Denn man wollte einen kultigen Gin erschaffen, dem man die Liebe zum Detail anmerkt. Dafür wurden 14 Botanicals aus biologischem Anbau ausgewählt, die in der Pot Still zum Small Batch Gin destilliert wurden. Als London Dry Gin mussten alle Botanicals mitdestilliert werden. Nachträglich durfte keine weitere Aromatisierung erfolgen. Dadurch ist Schrödingers Katzen Gin ein herber und kräftiger Gin mit einem floralen Unterton. Gerade die Katzenminze, die den Gin so besonders macht, hat einen prägenden und eigentümlichen Geschmack und Geruch.

Aus welchen Botanicals entsteht Schrödingers Katzen Gin?

Neben Wacholder, Koriander und Kardamom finden einige sehr interessante Botanicals ihren Weg in Schrödingers Katzen Gin. Die Katzenminze (lat. Nepeta Cataria) steht hierbei deutlich im Fokus. In Frankreich geerntet gilt dieses Kraut als eine Art "Rauschmittel" für Katzen. Kommen sie der Pflanze zu nahe, verhalten sie sich mit einem Mal auffälliger als sonst. Beim Menschen sagt man der Zutat in Schrödingers Katzen Gin eine entspannende, leicht euphorisierende Wirkung nach. Dabei liegen dem Genießer feine Aromen von Zitrone und Minze in der Nase. Daneben finden handgepflückte Heidelbeeren aus dem Odenwald, Zitronenthymian und natürlich Wacholder aus Mazedonien in den London Dry Gin. Letzterer ist ebenfalls klassisch und prägend für den Gin und verträgt sich geschmacklich wunderbar mit dem ebenfalls genutzten Kubeben Pfeffer. Die pikanten, leicht bitteren Körner werden auch Schwindelpfeffer oder Bräutigamskörner genannt. Sie sollen gegen Schwindel helfen und eine aphrodisierende Wirkung aufweisen.

Was steckt hinter der Theorie von Schrödingers Katze?

As Erwin Schrödinger im Jahre 1935 sein Gedankenexperiment veröffentlichte erschuf der Physiker eine Art Kult. Er schuf einen theoretischen Raum, in den eine Katze zusammen mit einer radioaktiven Substanz eingesperrt wurde. Beim Zerfall des Materials, der zeitlich nicht vorhergesagt werden kann, würde ein Kolben mit Blausäure zerschlagen. Das freigesetzte Gas würde die Katze vergiften, aber hier entsteht das Problem. Der Raum ist so geschaffen, dass man die Katze weder sehen noch hören kann. Also ist die Katze in der Theorie gleichzeitig lebendig und tot, denn der Zustand kann nicht bestimmt werden. Schrödingers Katzen Gin nimmt diesen Gedanken auf und verpackt ihn in einen aromatischen Gin, der garantiert keine Katze enthält. Weder lebendig noch tot.

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