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Highslide-Ersatz
Jim Beam Devils Cut 90 Proof (45 % Volumen) und 700 ml. Inhalt.
Sage und schreibe mehr als 200 Jahre ist Jim Beam bereits aktiv, denn die Brennerei aus Kentucky wurde 1795 eröffnet. Der Firmengründer blickte auf deutsche Wurzeln zurück und erreichte 1740 den amerikanischen Kontinent. Sein Name, Johannes Jakob Böhm, war den Amerikanern einfach viel zu schwer auszusprechen, sodass im Laufe der Zeit der Familienname zu Beam anglisiert wurde. Was nicht viele wissen, ist, dass Jacob Beam als Gründer des Bourbons gilt. Zumindest war er einer derjenigen, die ihre Whiskys erstmals nach dem Bourbon County benannten. Gebrannt wurden die Destillate auf der Basis von lokal angebautem Mais bereits zwei Jahrzehnte früher.
Lange waren die Whiskys des findigen Bauern und Brennmeisters unter der Bezeichnung Old Jake Beam Sour Mash bekannt, doch die nachfolgenden Generationen derselben Familie führten den Jim Beam Bourbon ein. Er erinnert vor allem an das gleichnamige Familienmitglied, das 1864 das Licht der Welt erblickte und die Produktion später maßgeblich prägte. Es wurden über die Jahrzehnte hinweg diverse Veränderungen vollzogen. So wendete man sich von den Brennblasen ab und verließ sich auf Destillierkolonnen für das kontinuierliche Brennen. Kaum war die Prohibition in den USA im Jahre 1933 beendet, baute man in etwas über 100 Tagen die Destillerie in Kentucky wieder auf und wagte sich danach an eine stetige Sortimentserweiterung. Mitte des 20. Jahrhunderts stellte man eine zweite Destillerie auf die Beine. Heute steht Whisky von Jim Beam für eine große Auswahl und zunehmend auch Premium-Spirituosen.
Ein neuer Jim Beam Whiskey mit einer alten Geschichte!
Man bezeichnet den Teil des Whiskey, der im Reifeprozess aus dem Fass verdunstet Angels Share, also der Schluck für die Engel. Der zweite Teil, der normalerweise bei der Lagerung verloren geht bleibt im Holz des Fasses zurück und wird von den Destillern Devils Cut genannt. Ein neues Verfahren ermöglicht es die konzentrierte Flüssigkeit aus dem Holz des Fasses zu gewinnen. Dieses Konzentrat wird mit dem regulären 6 Jahre alten Jim Beam Black zu einem aussagekräftigen und einzigartigen Bourbon geblendet, der seinesgleichen sucht. Dieser Devils Cut von Jim Beam ist mit seinen 45% Vol. und 0,7l ein echter, kerniger Bourbon mit dem man sich hervorragend auf eine intensive Nacht einstimmen kann. Der Jim Beam Devils Cut Whiskey schmeckt ausgezeichnet pur, aber auch On The Rocks ein wahrer Genuss. Jim Beam schlägt auch vor den Devils Cut als Longdrink mit Cola zu mischen um die beste Kombination für die Nacht zu erhalten.
Das große Jim Beam Angebot
Es gibt so viele verschiedene Whiskys von der Brennerei Jim Beam aus Amerika zu kaufen, dass für jeden das Richtige dabei ist. Neben den angenehm zu trinkenden, gut mixbaren Klassikern mit der weichen, süßen, harmonischen Persönlichkeit hat man sich auf small batch Whisky mit ausgesprochen hoher Qualität, längerer Reifung und finessereichem Charakter spezialisiert. Der sagenhaft hoch bewertete Black Bourbon und Abfüllungen wie der Jim Beam Red Stag Whisky finden sogar bei Kennern Anklang. Seit 2013 gibt es den Jim Beam Honey, einen mit Honig verfeinerten Bourbon voller Charme, zu kaufen. Faszinierende Sondereditionen wie Jim Beam Devil's Cut oder Knob Creek und authentische Trinkerlebnisse wie beim Rye Whisky runden das mehrfach ausgezeichnete Angebot ab.
Verkostungsnotizen zum Jim Beam Devils Cut
- Nase:
- Tiefe Vanille und Holznoten.
- Gaumen:
- Gefolgt vom typisch markanten Geschmack des Bourbons, nach Eichenholz und Karamell.
- Abgang:
- Lang und intensiv.
Produktbezeichnung: Whisky
Nettofüllmenge: 0,7l
Alkoholgehalt: 45.00%
Lebensmittelhersteller/Importeur: Beam Deutschland GmbH, Unterschweinstiege 2-14, 60549, Frankfurt, Deutschland
Ursprungsland: Vereinigte Staaten





